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Hubschrauber in der Lübecker Bucht abgestürzt? Große Suchaktion nach vermissten Helikopter läuft auf Hochtouren

Seenotkreuzer "Berlin"

Lübecker Bucht. Seit gestern Nachmittag, 05.12.2012, wird ein dunkler norwegischer Helikopter vermisst. Es ist nicht auszuschließen, dass er in der Lübecker Bucht abgestürzt ist, so das Wasserschutzpolizeirevier Lübeck–Travemünde. Die Meldung kam von der SAR–Leitstelle aus Glücksburg. Demnach war ein privater norwegischer Helikopter auf dem Weg von Lübeck nach Schweden unterwegs gewesen. Es befanden sich zwei Personen in dem Eurocopter vom Typ AS 350.

Die letzte Position wurde am 05.12.2012, um 13.57 h, auf einer Position mittig der Neustädter Bucht gemeldet. Der Helikopter flog zuletzt mit Kurs 84° östlich.

Daraufhin wurde sofort eine Suchaktion gestartet, an der sich die Bundespolizei mit einem Seeboot und einem Hubschrauber, ein SAR-Hubschrauber der Bundesmarine und die Wasserschutzpolizei beteiligten.

Die Suche wurde am 05.12.2012, gegen 21.15 h, ergebnislos abgebrochen.

Am heutigen Donnerstag, 06.12.2012, wird die Suche seit den frühen Morgenstunden durch Kräfte der Bundesmarine, Bundespolizei und Wasserschutzpolizei fortgesetzt.

Der Eigentümer des Helikopters hatte heute Morgen die Überfälligkeit seines Helikopters bei der SAR-Leitstelle bestätigt.

Um 11.15 meldete die MRCC-Leitstelle Bremen, dass von der Korvette “Ludwigshafen“ der Bundesmarine auf der Position östlich von Fehmarn (Staberhuk) ein Signal einer EPIRB - Boje aufgenommen hat (eine EPIRB ist ein Seenotrettungssender, der nach der Aktivierung ein Notsignal aussendet, Anmerkung der Redaktion).

Bei diesem Signal soll es sich eindeutig um ein Helikopter-Signal handeln. Die Suche dauert an. (PM/R.K./Foto: Lachsy/pixelio.de)

AKTUELLES UPDATE vom 06.12.2012, 16.05 Uhr: Gegen 13.00 Uhr des heutigen Tages wurde von einer Spaziergängerin am Strand von Pelzerhaken, ein Rucksack mit persönlichen Sachen und einem Laptop aufgefunden. Die Gegenstände konnten zweifelsfrei einem Fluggast des Helikopters zugeordnet werden.

Die seeseitige Absuche nach dem Helikopter wird in den Bereich der Neustädter Bucht verlagert. Insgesamt beteiligen sich an der Suche 13 Wasserfahrzeuge der Bundesmarine, Bundespolizei, DGzRS, Wasserschutzpolizei und ein SAR Hubschrauber der Bundesmarine

Zusätzlich wird jetzt der Strandabschnitt in Pelzerhaken landseitig durch Polizeikräfte nach eventuellen Wrackteilen abgesucht. (KD)

AKTUELLES UPDATE vom 06.12.2012, 18.05 Uhr: Die weitläufige Absuche des Strandbereiches vor Pelzerhaken durch Polizeikräfte hat keine weiteren Hinweise zum Absturzort des norwegischen Helikopters ergeben. Die Suche wurde um 17.30 Uhr aufgrund einsetzender Dunkelheit abgebrochen und wird morgen fortgesetzt.

Wasserseitig werden einzelne Einsatzfahrzeuge abgezogen, da ohne technische Hilfsmittel die Suche in der Nacht nicht fortgeführt werden kann. Die Bundesmarine, die über derartiges Gerät verfügt, bleibt die ganze Nacht durch mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz. (KD)

AKTUELLES UPDATE vom 07.12.2012, 11.47 Uhr: Seit dem 05. Dezember 2012 wird ein dunkler norwegischer Hubschrauber vermisst. Es ist nicht auszuschließen, dass er in der Lübecker Bucht abgestürzt ist.

Aufgrund des am Strand von Pelzerhaken aufgefundenen Rucksacks eines Fluggastes aus dem vermissten Helikopter geht die Polizei von einem Flugunfall aus. Daher hat die Bezirkskriminalinspektion Lübeck, Kommissariat 1, die Ermittlungen übernommen.

Nach der Absuche an Land und in der Luft gibt es bisher keine neuen Erkenntnisse. Heute wird geprüft, ob und inwieweit die Suche nach dem Helikopter und den beiden vermissten Insassen weiterlaufen wird.

Derzeit befindet sich ein SAR-Hubschrauber über der Lübecker Bucht, der den Bereich Neustädter Bucht überfliegt und nochmals absucht.

Außerdem finden Bemühungen statt, aufgrund vorliegender Erkenntnisse eine mögliche Absturzstelle zu berechnen, damit eine gezielte Absuche stattfinden kann. (AD)

AKTUELLES UPDATE vom 07.12.2012, 15.54 Uhr: Seit dem 05. Dezember 2012 wird ein dunkler norwegischer Hubschrauber vermisst. Es ist nicht auszuschließen, dass er in der Lübecker Bucht abgestürzt ist.

Die umfangreichen Suchmaßnahmen waren bisher erfolglos. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass die im Hubschrauber befindlichen Personen nicht mehr lebend geborgen werden können.

Über Berechnungen sollen Erkenntnisse zur Absturzstelle erlangt werden. Das Wrack wird in der Ostsee, in der Lübecker Bucht, vermutet. Eine gezielte Absuche, unter anderem mit Spezialschiffen, wird angestrebt. Dazu wurde Spezialtechnik angefordert. Sobald diese eintrifft, werden weitere Suchmaßnahmen durchgeführt.

Rettungshubschrauber und/oder –schiffe sind derzeit nicht im Einsatz.

Sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (AD)

AKTUELLES UPDATE vom 10.12.2012, 12.30 Uhr: Seit dem 05. Dezember 2012 wird ein dunkler norwegischer Hubschrauber vermisst.

Es ist nicht auszuschließen, dass er in der Lübecker Bucht abgestürzt ist. Die vermutete Absturzstelle innerhalb der Bucht konnte zwischenzeitlich näher eingegrenzt werden.

Für die weiteren Suchmaßnahmen unterstützt das Marinekommando Rostock in Amtshilfe auch in dieser Woche die Lübecker Staatsanwaltschaft sowie die ermittelnden Beamten des Kommissariates 1 der Bezirkskriminalpolizeiinspektion Lübeck.

Am heutigen Montagvormittag (10.12.) legte das Minenjagdboot „Passau“ in Kiel ab und verlegt in den Marinehafen nach Neustadt in Holstein. Des Weiteren sind Minentaucher der Bundeswehr mit einer Drohne aus Eckernförde angefordert worden. Diese können im Flachwasserbereich eingesetzt werden. (SM)


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Nachricht vom 6.12.12 12:15

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Samstag, 04. Dezember 2021

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