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Adivasi-Hilfe: Niendorfer Ehepaar und Kindergartenkinder helfen indischen Ureinwohner - Helfen auch Sie!

mykuh.com

Niendorf/Ostsee. Heute leben etwa 70 Millionen Adivasi, die Indischen Ureinwohner, in den vielfältigen Lebensräumen des indischen Subkontinents. Sie leben in Stammesgemeinschaften von Ackerbau, Jagd und Viehhaltung. Seit der Zuwanderung der ersten Indoeuropäer vor 3500 Jahren bis heute werden sie vertrieben und unterdrückt, der Lebensraum wird ihnen genommen, sie werden diskriminiert und ihre Menschenrechte mit Füßen getreten. Als Nicht-Hindus sind sie kastenlos und gehören neben den Dalit, den Unberührbaren, zur niedrigsten sozialen Schicht Indiens. Zwangsumsiedlungen haben Millionen in die Slums getrieben, viele leben in Schuldknechtschaft auf dem Land. Etwa 90% der Adivasi führen ein Dasein unterhalb der Armutsgrenze – nach 50 Jahren indischer Unabhängigkeit geht es ihnen heute schlechter als je zuvor.

Wie Kühe den Adivasi helfen

Die Patengemeinschaft für hungernde Kinder e.V. in Hamburg hat eine besondere Art der ADIVASI-Familienhilfe ins Leben gerufen, indem der Verein besonders bedürftigen Familien die Anschaffung einer Kuh ermöglicht und ihnen durch den Verkauf der Milch ein zusätzliches Einkommen verschaffen. Davon haben auch Renate und Siegfried Gerlach aus Niendorf/Ostsee gehört, die sich für diese Art der Hilfe stark machen. Und auch die Kinder der Ev. Kindertagesstätte in Niendorf/Ostsee unterstützen die Aktion. Kindergarten-Leiterin Anne Blankschein berichtet: „Im Rahmen eines Familiengottesdienstes am 25. März haben wir für eine Kuh gesammelt, die einer bedürftigen Adivasi-Familie in Indien zur Existenzgrundlage verhelfen soll. Aufgrund der Spendenfreudigkeit vieler Menschen ist nicht nur das Geld für eine Kuh zusammengekommen, sondern darüber hinaus konnte auch noch ein Kuhkälbchen finanziert werden.“ Die Kuh der KiTa Niendorf/Ostsee trägt übrigens den Namen „NieKi“ (für (Nie-ndorfer Ki-nder), Renate und Siegfried Gerlach nannten ihre Kuh „Resi“. Das Geld für „Resi“ ist durch Spenden zu ihrer Hochzeit zusammengekommen.


Renate Gerlach und ihr Mann Siegfried, der nach einem Schlaganfall auf den Rollstuhl angewiesen ist, wünschten sich zu Ihrer kirchlichen Hochzeit im Sommer 2011 Geldspenden für die "Adivasi-Hilfe" und konnten so eine Kuh, die sie "Resi" nannten, finanzieren. "Resi" findet man auch auf einer der vielen virtuellen Weiden auf www.mykuh.com (Foto: privat)

Eine indische Milchkuh gibt am Tag durchschnittlich 10 Liter Milch. Mit dem Verkauf kann sich die Familie einen guten Teil ihres Lebensunterhalts dazu verdienen.

Die Organisation berichtet: „Die Familien, die für die Haltung der Milchkühe in Frage kommen, werden sorgfältig von unseren indischen Kollegen ausgesucht, denn es muss sicher gestellt sein, dass die Kuh in liebevolle Hände kommt und auch die Rahmenbedingungen wie Futter, Unterkunft und Pflege stimmen. Eine 3 bis 4 Jahre alte Milchkuh kostet max. 350,- Euro einschließlich aller Anschaffungskosten. Alle von uns im Rahmen der Familienhilfe erworbenen Kühe werden versichert; auf diese Weise wird zum Einen die kostenlose tierärztliche Versorgung gewährleistet, zum Anderen erstattet die Versicherung bei Todesfall nach Krankheit im ersten Jahr den Kaufpreis zurück.“

Wer gerade jetzt zu Weihnachten auch helfen und eine indische Kuh finanzieren möchte, kann sich gerne an Siegfried Gerlach unter der Telefonnummer 04503-8 88 83 50 wenden und informieren. Weitere Infos gibt es natürlich auch im Internet unter www.mykuh.com . R.K. (Screenshot mykuh.com: René Kleinschmidt)

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Nachricht vom 16.12.12 15:00

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Dienstag, 13. April 2021

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