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Groß-Einsatz fĂŒr die Polizei: 18. Geburtstag in LĂŒbeck lief aus dem Ruder

Polizeibericht

LĂŒbeck. Bis zu 80 unbekannte Personen auf einer Geburtstagsfeier sorgten fĂŒr einen grĂ¶ĂŸeren Polizeieinsatz in der Nacht von Samstag auf Sonntag (27./28. April 2013) im Stadtteil St. Gertrud. Kurz nach Mitternacht meldete sich ein 18-jĂ€hriger LĂŒbecker ĂŒber Notruf bei der Polizei. Er gab an, dass sich ĂŒber 80 Personen auf seiner Feier eingefunden hĂ€tten, welche nicht eingeladen wurden und auch nach Aufforderung nicht die Party und das Haus/GrundstĂŒck verlassen wollten.

Aufgrund der hohen Personenzahl wurden zunÀchst zwei zivile Streifenwagen zur AufklÀrung direkt zur Anschrift geschickt. Weitere Funkwagen wurden im Nahbereich zusammengezogen.

Vor Ort konnten die Beamten sehen, wie sich eine Vielzahl von Personen auf dem GrundstĂŒck aufhielten und auch rege in den Bungalow hinein- bzw. hinausgingen.

Ein weiterer Notruf des jungen Erwachsenen fĂŒhrte dann allerdings dazu, dass die Polizei schnell zum Einsatzort fahren musste. Er teilte mit, dass offenbar das Mobiliar in seine Einzelteile zerlegt werden sollte.

Insgesamt zehn Streifenwagen fuhren nun zur Anschrift. Bei der Anfahrt versuchten viele „GĂ€sten“ fluchtartig auf die Straße zu laufen. Diese wurde zunĂ€chst durch die Beamten unterbunden.

Der Veranstalter erklĂ€rte gegenĂŒber den Beamten, dass er in seinen Geburtstag (18.) hineinfeiern wollte. Seine Mutter wisse von der Feier, war aber selbst nicht zu Hause.

Er konnte auch glaubhaft schildern, dass er an genau 21 Personen Einladungszettel verteilt habe und sich nicht erklĂ€ren konnte, wie die GĂ€stezahl derart „explodierte“.

Die Veranstaltung wurde durch die Polizei komplett aufgelöst und fĂŒr beendet erklĂ€rt. Zu sichtbaren BeschĂ€digungen im Haus war es nicht gekommen, so dass die Beamten auf die Personalienfeststellungen bei der GĂ€stevielzahl verzichteten. Vorsorglich fuhren einige Polizeiwagen im Nahbereich Kontrollstreifen.

SpĂ€ter meldete sich der junge Mann erneut bei der Polizei. Er hatte feststellen mĂŒssen, dass offenbar unberechtigt seine Geschenke geöffnet waren. Auch das hölzerne Gartentor war beschĂ€digt. Wenn er die SchĂ€den beziffern kann, wird er in den Folgetagen noch eine Anzeige erstatten. (SM/red.)

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Nachricht vom 29.4.13 11:20

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