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Wasserschutzpolizei warnt vor Gefahren auf und an der See: Tragische Badeunfälle in der Ostsee

Scharbeutz-Timmendorfer Strand. In den vergangenen Tagen ist es im Bereich der Polizeidirektion Lübeck zu tragischen Badeunfällen in der Ostsee gekommen, bei der vier Schwimmer gerettet werden konnten, eine Person verstarb. Die Wasserschutzpolizei ermittelt und warnt alle Badegäste vor den derzeit tückischen Bedingungen in der Ostsee. Sie fordert die Schwimmer zu noch mehr Vorsicht auf und bittet, sich nicht unnötig in Gefahr zu begeben.

Der letzte schwerwiegende Vorfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag, dem 10. Juli, in Scharbeutz in Höhe „An der Kammer“. Gegen 20.15 Uhr waren zwei junge Männer beim Baden in der Ostsee offenbar nicht mehr in der Lage, den dortigen Unterströmungen stand zu halten und wurden landabwärts abgetrieben. Beide Personen konnten von Helfern der eingesetzten Feuerwehren aus Scharbeutz und Niendorf vor dem Ertrinken gerettet werden. Die 22-jährigen Männer waren nicht mehr ansprechbar und kamen mit Lebensgefahr in eine Neustädter Klinik. Offenbar hat sich der Gesundheitszustand der beiden über Nacht stabilisiert. Nach ersten Erkenntnissen besteht für den Lübecker und sein Cousin aus Lettland keine Lebensgefahr mehr.

Für eine 58-jährige Schwimmerin in der Ostsee in Dahme kam am Nachmittag des 10. Juli jede Hilfe zu spät. Ersten Erkenntnissen zufolge kollabierte sie plötzlich im Wasser und versank. Trotz sofortiger Bergung durch die DLRG und anschließender Reanimationsmaßnahmen verstarb die Ostholsteinerin vor Ort. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.

Am Mittwochnachmittag, dem 9. Juli, kam es in Timmendorfer Strand zu zwei Badeunfällen. Hier rettete die DLRG gegen 13.15 Uhr einen 75-Jährigen aus der Ostsee, etwa 100 Meter neben der Seebrücke (in Richtung Niendorf/Ostsee). Der Urlauber aus Niedersachsen wurde reanimiert und kam anschließend in das Lübecker UKSH.

Gegen 15.45 Uhr geriet ausserdem ein 74-jähriger Urlauber aus Schweden in Höhe der Wohldstraße (Strandabschnitt 9) in der Ostsee in Not. Er wurde von seinem Bruder an Land gebracht und von eintreffenden Rettungskräften sofort reanimiert, ehe er in das UKSH, Campus Lübeck, gebracht wurde. Der Gesundheitszustand beider Rentner hat sich nach ersten Erkenntnissen stabilisiert.

Die Wasserschutzpolizei warnt seit vielen Jahren immer wieder vor den Gefahren auf und an der See.

Gerade bei heftigen auflandigen Nordostwinden sind die Wellen am Strand nicht zu unterschätzen. Seit einigen Tagen herrschen Windstärken bei 5 bis 6 Beaufort aus nordöstlicher Richtung und können auch weiterhin noch anhalten. Die Wellen am Strand können dann bis zu zwei Meter hoch werden. Noch gefährlicher wird es, wenn Unterströmungen vorhanden sind. Diese sind oft nicht zu erkennen. Derartige Unterströmungen haben in der Vergangenheit schon oft zu schweren, teils tödlichen Unfällen geführt. Ablandige Winde sind genauso gefährlich. Dabei baut sich die Welle erst weiter draußen auf See auf.

Die Rettungsorganisationen wie DLRG und Wasserwacht sind an den Stränden präsent und geben entsprechende Warnungen heraus.

International bedeutet:

Gelbe Flagge:
Badewarnung zum Beispiel bei starken Winden/Unterströmungen/Algen, Nesselquallen.

Rote Flagge: Badeverbot für alle.

Die Wasserschutzpolizei bittet darum, die Warnungen der Rettungsschwimmer ernst zu nehmen: „Unterschätzen Sie bitte nicht Ihre eigenen Kräfte. Gerade bei kaltem Wasser lässt die körperliche Kraft schnell nach. Denken Sie daran, dass Sie durch Ihr Verhalten auch Helfer in Gefahr bringen können.“ (PM/R.K.)

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Nachricht vom 13.7.14 14:30

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Montag, 13. Juli 2020

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