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Fischkutter „Graubutt“ im Niendorfer Hafen gesunken

Niendorfer Hafen

Von René Kleinschmidt

Niendorf/Ostsee. Nach dem Wochenend-Sturm ging die Arbeit für die Freiwillige Feuerwehr Niendorf/Ostsee am heutigen Montagvormittag gleich weiter: Im Niendorfer Hafen ist der Fischkutter „Graubutt“ bis auf den Grund gesunken.

Um 8.44 Uhr alarmierte der Eigentümer die Feuerwehr, die auch ihre Ölwehr einsetzte. Da durch den starken Westwind Niedrigwasser im Hafen herrschte, kam der Fischkutter mit dem Bug unter die Kaimauer. Als das Ostseewasser allmählich wieder zurück in das Hafenbecken kam, lief der unter der Pier festgekeilte Fischkutter mit Wasser voll und sank.

Gemeindewehrführer Stephan Muuss und rund 20 Einsatzkräfte der Niendorfer Wehr legten mit ihrem Schlauchboot eine Ölsperre rund um die gesunkene Graubutt, um ausgelaufenen Treibstoff aufzufangen und eine Verschmutzung des Hafenbeckens zu verhindern. Des Weiteren wurden Ölvlies ins Wasser gelegt, um ausgetretenen Treibstoff aufzusaugen.

Als der angeforderte Kranwagen eingetroffen ist, wurde der gesunkene Kutter leicht angehoben und das eingetretene Wasser von der Feuerwehr abgepumpt. Danach wurde die „Graubutt“, die nun wieder schwimmfähig war, auf die andere Hafenseite gezogen und dort vom Kran auf einen Trailer gehoben, um dann in die Werft transportiert zu werden.


Bevor der gesunkene Fischkutter von einem Kran aus dem Hafenbecken gehoben wurde, musste die Feuerwehr das Wasser komplett abpumpen. Dafür wurde die „Graubutt“ erst nur leicht angehoben. (Foto: René Kleinschmidt)

Kritik übte vor Ort der Vorsitzende des Vereins „Niendorfer Fischer e.V.“, Rüdiger Krüger: „Bereits vor der Umgestaltung des Niendorfer Hafens haben wir die Gemeinde darauf hingewiesen, dass es bei wechselnden Wasserständen bei den Kaimauern zu Problemen kommen kann.“

Neben den Einsatzkräften der Niendorfer Feuerwehr waren die Wasserschutzpolizei, Beamte der Polizeizentralstation Timmendorfer Strand, ein Mitarbeiter des Fachdienstes Boden- und Gewässerschutz des Kreises Ostholstein und Alkis Rosteck, stv. Ordnungsamtsleiter der Gemeinde Timmendorfer Strand, vor Ort. Gegen Mittag war die Bergung des Fischkutters beendet. R.K.

Zum Foto ganz oben (zum Vergrößern bitte anklicken!): Die Freiwillige Feuerwehr Niendorf legte im Niendorfer Hafen eine Ölsperre um die gesunkene „Graubutt“. (Fotos: René Kleinschmidt)

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Nachricht vom 12.1.15 18:30

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