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Polizei zufrieden mit dem Einsatzverlauf anlässlich des G7 Außenministertreffens in Lübeck

Polizeibericht

Lübeck. Die Polizei ist mit dem Verlauf des größten Einsatzes in der Hansestadt Lübeck zufrieden. Die polizeilichen Ziele sind erreicht worden. Die Einsatzkräfte hatten die Lage jederzeit unter Kontrolle, die Einschätzungen im Vorwege des Einsatzes haben sich als zutreffend und die getroffenen Einsatzmaßnehmen als erforderlich zum Erreichen der Ziele herausgestellt.

Einsatzverlauf und Bilanz

Das Treffen der Außenminister ist ohne nennenswerte Zwischenfälle wie geplant durchgeführt worden. Die angemeldeten Demonstrationen sind alle störungsfrei in Kooperation mit der Polizei verlaufen. Das öffentliche Leben in der Stadt konnte stattfinden, erwartete und auch vorher kommunizierte Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger hat es gegeben. Am Mittwochmorgen wurde aus Sicherheitsgründen die Altstadt außerplanmäßig für den kompletten Personen- und Fahrzeugverkehr für eine gute Stunde gesperrt.

Nach der Veranstaltung am Dienstagabend kam es zu Störungen. Etwa 150 Personen vermummten sich nach der Demo und versuchten in kleinen Gruppen in Richtung des Rathauses zu gelangen, in dem sich zu dem Zeitpunkt die G7-Außenminister aufhielten. Einige Personen warfen Flaschen und Steine, stießen Müllcontainer um, brannten sogenannte Bengalos ab, begingen Sachbeschädigungen (Graffiti), griffen zum Teil Polizeibeamte an und beleidigten sie. Die Polizei sperrte den Bereich rund um das Rathaus ab und nahm insgesamt 16 Personen fest und 11 in Gewahrsam. Nach Ende der Veranstaltung im Rathaus sind diese Personen wieder entlassen worden. Ein Beteiligter an diesen Störungen wurde leicht verletzt.

Am Mittwochnachmittag kam es zu zwei Blockaden an der Musik- und Kongresshalle und im Bereich der Königstraße. Der Einsatz der Polizei im Nachlauf des Außenministertreffens läuft noch. Dazu wird nachberichtet.

Nach einer vorläufigen Bilanz hat der Einsatz insgesamt 4,6 Millionen Euro gekostet, davon knapp 2 Millionen für die Unterbringung von Einsatzkräften.

Das Bürgertelefon der Polizei ist von über 1.400 Bürgerinnen und Bürgern genutzt worden. Erstmals hat die Polizei bei einem derartig großen Einsatz die sozialen Medien genutzt und über Einträge bei Facebook interessierte Bürger informiert. Das Angebot ist intensiv genutzt worden, insgesamt erreichte die Polizei bis 16 Uhr 32465 User. Diese Erfahrungen werden ausgewertet und fließen in die zukünftige Begleitung von Einsätzen in den sozialen Medien ein.

Bewertung

Einsatzführer Leitender Polizeidirektor Heiko Hüttmann ist mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden: „Wir haben unsere Ziele erreicht, Bilder von massiven Gewaltausbrüchen, wie wir sie zuletzt aus Anlass der EZB-Eröffnung in Frankfurt gesehen haben, hat es in Lübeck nicht gegeben. Die Polizei hat damit ihren Beitrag für ein freundliches und positives Bild der Stadt Lübeck geleistet.

Dankeschön

„Die Vorbereitung und Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck, der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt und dem Auswärtigen Amt waren von Vertrauen und Zuverlässigkeit geprägt.“, so Heiko Hüttmann.

Einbezogen in den Dank sind auch die Teilnehmer der Demonstrationen, die ihr Anliegen friedlich auf die Straße gebracht haben.

Einen besonderen Dank spricht der Chef der Lübecker Polizei, Heiko Hüttmann, den Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt aus: „Mir ist bewusst, dass viele aus Sicherheitsgründen Einschränkungen hinnehmen mussten. Wir haben Ihnen einiges an Absperrungen und räumlichen Einschränkungen zugemutet. Besonders freue ich mich über die zahlreichen freundlichen und entspannten Begegnungen und Gespräche zwischen Einsatzkräften und Lübeckern sowie Gästen der Stadt. Das hat uns die Arbeit angenehmer und erheblich leichter gemacht.“ (Pressemitteilung der Polizeidirektion Lübeck/Foto: Thorben Wengert/pixelio.de)

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Nachricht vom 15.4.15 18:15

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Freitag, 16. April 2021

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