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Viele neue und große Herausforderungen im Jahr 2017: Gut besuchter Neujahrsempfang der Gemeinde Timmendorfer Strand

Neujahrsempfang

Von René Kleinschmidt

Timmendorfer Strand. Rund 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung von Bürgervorsteherin Anja Evers und Bürgermeisterin Hatice Kara zum Neujahrsempfang der Gemeinde Timmendorfer Strand am 8. Januar in die Trinkkurhalle gefolgt, um gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und um einen Ausblick auf das Jahr 2017 zu wagen.

Nach dem musikalischen Auftakt durch den Shantychor Timmendorfer Strand, der in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen feiert, sagte Bürgervorsteherin Anja Evers: „Mit euren Gesängen habt ihr eurem Publikum bisher unzählig schöne Stunden bereitet. Eure Auftritte sind in der Gemeinde Timmendorfer Strand nicht mehr wegzudenken, sie bereichern unser kulturelles Leben hier in der Gemeinde. Und nicht nur hier, sondern auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus.“


Neben dem internationalen Chor „LaTiDo“ sorgte der Shantychor Timmendorfer Strand, der in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen feiert, unter der Leitung von Henning Rabe für die musikalische Gestaltung des Neujahrsempfangs in Timmendorfer Strand. (Foto: René Kleinschmidt)

Danach folgte eine Schweigeminute für den früheren Kurdirektor Gerhard Ehrke, der im vergangen Jahr im Alter von 94 Jahren verstorben ist. Auf dem Platz, auf dem er bei den Neujahrsempfängen stets gesessen hatte, wurde ein Foto zu seinen Ehren platziert.

„Das Jahr 2017 erwartet uns alle mit vielen neuen und großen Herausforderungen,“ so Bürgermeisterin Hatice Kara zu Beginn ihrer Neujahrsansprache.

„Die Schaffung von Wohnraum für junge Familien ist ein erklärtes Ziel der Gemeinde. Mit der Erschließung des Wohngebietes Blumenkoppel in Niendorf/Ostsee hält die Gemeinde ein Versprechen.“ Im neuen Baugebiet enstehen insgesamt 41 Grundstücke für Einfamilienhäuser sowie zwei Grundstücke für Mehrfamilienhausbebauungen. Die Erschließung des Wohnungsbaugebietes Blumenkoppel beginnt voraussichtlich ab Mitte April dieses Jahres, so dass mit baureifen Grundstücken zum Jahresende zu rechnen ist. Die Grundstücksveräußerungen für die Einfamilienhausgrundstücke können daher frühestens im letzten Quartal dieses Jahres beginnen. Kara: „Wir möchten konsequent Anreize schaffen, dass junge Familien mit Kindern in unsere Gemeinde ziehen sowie Familien die hier bereits leben, auch bleiben.“
Die Gemeinde Timmendorfer Strand soll eine optimistische und zukunftsorientierte Gemeinde sein, betonte die Bürgermeisterin.

Nicht nur in Hinblick auf die Entwicklung im Tourismussektor, sondern auch für die Einwohnerinnen und Einwohner müsse stetig am „Hier fühle ich mich wohl“ gearbeitet werden.

„Dazu trägt ganz sicher die Entstehung des Edeka-Marktes mit rund 1.200 qm großer Verkaufsfläche in Niendorf/Ostsee maßgeblich bei,“ so Kara.

Nach der im November vergangenen Jahres in Kraft getretenen 6. Änderung des Bebauungsplans Nr. 20, und des notariell beurkundeten Grundstückskaufvertrags beabsichtigt die Firma Jens Markt voraussichtlich im März diesen Jahres mit dem Bau des Supermarktes zu beginnen, um im Herbst diesen Jahres den Edeka-Markt eröffnen zu können (TiNi24.de berichtete).

Das neue Jahr sieht aber auch die weitere Stärkung der Dorfschaften vor: „Mit dem Neubau der Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäuser in Groß Timmendorf und Hemmelsdorf handelt es sich um einen neuen integrativen Ansatz.“

Ein weiteres wichtiges Ziel der Gemeinde sei die Stärkung der Inklusion. „Unser Ziel für 2017 ist die Erstellung eines Aktionsplanes Inklusion für die Gemeinde Timmendorfer Strand,“ so Bürgermeisterin Kara. „Inklusion ist aber auch ein besonders wichtiges Thema in Bezug auf die Stärkung der Schulstandorte innerhalb unserer Gemeinde.“

Nach Fertigstellung mehrerer Maßnahmen wird zum Beispiel der Gesamtstandort Ostsee-Gymnasium zu über 80 Prozent behindertengerecht erschlossen sein. Die Investitionen im gesamten schulischen Bereich liegen im aktuellen Haushalt bei über 800.000 Euro.

Zur „Schienenhinterlandanbindung Fehmarnbeltquerung“ sagte Hatice Kara: „Im vergangenen Jahr wurden so genannte ,Runde Tische’ gebildet, deren Sitzungen öffentlich sind. Die Gemeinde Timmendorfer Strand bildet zusammen mit Bad Schwartau und Ratekau eine Gruppe. In den kommenden Monaten muss sich die Gemeinde positionieren, ob sie den Haltepunkt in Ratekau oder bei Neuhof befürwortet. Für beide gibt es Vor- und Nachteile, die es zu gewichten gilt.“ Am Mittwoch, dem 1. Februar, wird es hierzu unter der Beteiligung von den Planungsbüros des Kreises Ostholstein und der Deutschen Bahn auch eine Informationsveranstaltung für alle Einwohnerinnen und Einwohner mit der Möglichkeit des Austausches im Haus des Kurgastes in Niendorf geben.

Als weiteren, wichtigen Termin nannte Kara den 26. Februar, wenn der ETC-Bürgerentscheid ansteht. „Ihnen steht erneut die Möglichkeit offen, durch einen Bürgerentscheid demokratisch über die Entwicklung unserer Gemeinde zu entscheiden. Diese Chance sollte jeder nutzen,“ so Kara.

Beim Thema „Flüchtlingssituation“ bedankte sie sich bei allen ehrenamtlich helfenden Händen, besonders dem Seniorenbeirat und seinem Netzwerk, der Helferbörse. „Besonders danken möchte ich aber auch den Ansprechpartnern der Kindertagesstätten und Schulen, die sich enorm für die Integration der geflüchteten Kinder einsetzten.“

Kara weiter: „Überall in unserer Gemeinde gibt es engagierte Menschen in allen Bereichen, die ein Ehrenamt vorbringen kann. Es sind die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die ehrenamtlich Wirkenden in Kirchen oder in über 50 Vereinen und Verbänden. Es sind aber auch all diejenigen, die mit kleinen Gesten der Hilfe, unsere Gemeinde zu dem macht, was sie ist: Eine Gemeinde, in der man sich wohlfühlen darf.“

Zum Abschluss sagte Bürgermeisterin Kara: „Lassen Sie uns alle gemeinsam optimistisch die Zukunft unserer Gemeinde gestalten.“

Für die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfanges sorgte neben dem „Shantychor Timmendorfer Strand“ der im vergangenen Jahr neu gegründete, internationale Chor „LaTiDo“. R.K.

Zum Foto ganz oben (zum Vergrößern bitte anklicken!): Rund 200 Bürgerinnen und Bürger lauschten Bürgervorsteherin Anja Evers und Bürgermeisterin Hatice Kara. (Foto: René Kleinschmidt)

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Nachricht vom 16.1.17 20:20

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