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Gemeindevertretung Scharbeutz tagte: Ein neuer stellvertretender Bürgermeister und zwei neue Gemeindevertreter

Dwars (Mitte)

Gemeindevertretung tagte auch in der Nachbargemeinde: Timmendorfer Strand möchte zwei Bahnhaltepunkte

Von René Kleinschmidt

Scharbeutz. Die jüngste Sitzung der Gemeindevertretung von Scharbeutz stand am vergangenen Mittwochabend im Zeichen der Wahlen und Vereidigungen. Neben der Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters wurden zwei neue Gemeindevertreter vereidigt: So ist der 22-jährige Student Tim Dürbrook (SPD) für den erkrankten Hans-Jürgen Poeppel nachgerückt. Dr. Eberhard Romahn, 78-jähriger ehemaliger Zahnarzt, hat das Amt des Anfang des Jahres verstorbenen Erich Bierhals in der FDP-Fraktion übernommen.


Dr. Eberhard Romahn (FDP, links) und Tim Dürbrook (SPD) sind die zwei Neuen der Scharbeutzer Gemeindevertretung. (Foto: René Kleinschmidt)

In geheimer Wahl (auf Antrag der WUB-Fraktion) wurde CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Dwars (55), Rechtsanwalt und Unternehmensberater, zuvor zum ersten stellvertretenden Bürgermeister gewählt. Gewählt wurde Dwars mit 13 Ja-Stimmen und zehn Nein-Stimmen und ist somit Nachfolger von Hans-Jürgen Poeppel.

Für das Amt der stellvertretenden Schiedsfrau beziehungsweise stellvertretenden Schiedsmann hatten sich mit Sabine-Maren Jaeger, Barbara Heidsieck, Ulrich Eilers und Olaf Wittorff gleich vier Kandidaten beworben. In geheimer Wahl wurde die 54-jährige Juristin Barbara Heidsieck mit 12 Stimmen zur Nachfolgerin von Astrid Fock gewählt, die ihr Amt aus beruflichen Gründen niederlegte.


Bürgervorsteher Peter Nelle gratuliert Barbara Heidsieck, die zur stellvertretenden Schiedsfrau gewählt wurde. (Foto: René Kleinschmidt)

Stefan Gradert, der von seinen Kameraden zum zweiten stellvertretenden Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Gleschendorf gewählt wurde, erhielt von der Gemeindevertretung die Zustimmung der Wahl. Nach der Ernennung zum Ehrenbeamten und dazugehöriger Vereidigung beförderten Gemeindewehrführer Patrick Bönig und Reinhold Mang vom Kreisfeuerwehrverband Gradert zum Hauptlöschmeister zwei Sterne.

Der stellvertretende Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Wulfdorf, Martin Katzer, musste sein Amt niederlegen, da er in die Gemeinde Ahrensbök gezogen ist und wurde von Bürgermeister Volker Owerien aus dem Ehrenbeamtenverhältnis entlassen.

Im Rahmen der Sitzung waren auch außerplanmäßige Bereitstellungen von Haushaltsmitteln für die Grund- und Gemeinschaftsschule Pönitz ein Tagesordnungspunkt. Hier stimmten die Gemeindevertreter (mit einer Enthaltung der WUB) für die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes im Klassentrakt (940.000 Euro) sowie für die Fertigstellung der Ausbaureserve im Klassentrakt (180.000 Euro).

Dazu sagte der grüne Gemeindevertreter Dr. Niklas von Götz: „Der Schaden (in Höhe von 940.000 Euro, Anm. d. Red.) ist entstanden, weil zu viele Baustoffe verwendet worden sind, die nicht dem Brandschutzkonzept entsprachen. Dieser Fehler des früheren Architekten ist bei Prüfung des Bauantrages durch unsere Verwaltung nicht bemerkt worden. Es lag ein Organisationsmangel in der Verwaltung vor. Eintreten müssen hierfür letztlich die Steuerzahler. Die Gemeindevertreter müssen künftig das Möglichste tun, damit ein solcher Schadensfall nicht mehr auftritt.“ Und Kai Frehse (FDP) fügt hinzu: „In Zukunft muss die Politik mehr mitgenommen werden.“ R.K.

Zum Foto ganz oben (zum Vergrößern bitte anklicken!): Bürgervorsteher Peter Nelle (CDU, links) und Bürgermeister Volker Owerien (parteilos) gratulieren Christian Dwars (CDU, Mitte) zur Wahl des stv. Bürgermeisters. (Foto: René Kleinschmidt)

Gemeindevertretung tagte auch in der Nachbargemeinde:
Timmendorfer Strand möchte zwei Bahnhaltepunkte

Timmendorfer Strand.
In einer spektakulären Sitzung stimmten die Timmendorfer Gemeindevertreter am vergangenen Donnerstagabend bei der Bahnhaltepunkt-Frage mit einer Stimme Mehrheit gegen einen Verzicht auf Neuhof - und somit auch gegen die Empfehlung der Gemeinde und der Dorfvorstände von Hemmelsdorf und Groß Timmendorf, nur einen gemeinsamen Haltepunkt mit der Gemeinde Ratekau in Ratekau vorzuhalten.

Nach dem Wegfall der Bäderbahn verliert Timmendorfer Strand wegen des Baus der Schienenhinterlandanbindung für die feste Fehmarnbeltquerung seinen derzeitigen Bahnhof. Jetzt sollte sich die Gemeinde zu einem neuen Haltepunkt positionieren. Sowohl für Ratekau als auch für Neuhof wurden Pro- und Contra-Argumente diskutiert. Die Gemeinde Ratekau hat die Planungshoheit sowohl über Ratekau als auch über Neuhof und sich bereits gegen Neuhof ausgesprochen.

Für die „Vorhaltung zweier Haltepunkte“ stimmten zehn Gemeindevertreter (WUB, CDU und der fraktionslose Udo Halenza). Dagegen stimmten die neun Gemeindevertreter von SPD, Grüne, Neue Perspektive und FDP. Ein ausführlicher Bericht folgt noch ... R.K.

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Nachricht vom 4.4.17 21:20

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Montag, 26. Februar 2024

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