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Erster bestätigter SARS-CoV-2-Fall im Kreis Ostholstein - Großveranstaltungen in Schleswig-Holstein untersagt

Kreiswappen

Wegen Corona-Virus: Land setzt Sonntags-Fahrverbot für Lebensmittel-Lkw bis Ende Mai aus

Eutin. Am heutigen Dienstag, dem 10. März 2020, wurde der erste „Corona-Fall“ im Kreis Ostholstein bestätigt. Die infizierte Person ist am 6. März 2020 aus Südtirol zurückgekehrt. Am 9. März 2020 wurde bei der Person ein Abstrich genommen, seit diesem Zeitpunkt befindet sie sich in Quarantäne. Es gab keine Kontakte der infizierten Person zur Öffentlichkeit. Zur Wahrung des Persönlichkeitsrechts werden keine weiteren persönlichen Daten der infizierten Person genannt.

Weitere Informationen und Hinweise zum Coronavirus sind auf der Internetseite des Kreises Ostholstein (www.kreis-oh.de) hinterlegt. Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet: Tel.:0431 / 79 70 00 01 (spezifisch auf Schleswig-Holstein bezogene Fragestellungen). Das Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums zu allgemeinen Informationen zum Coronavirus ist unter der 030 346 465 100 erreichbar.

Für Reiserückkehrer gelten darüber hinaus folgende grundsätzliche Empfehlungen: Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten (laut Robert-Koch-Institut) und besonders betroffenen Gebieten (laut RKI) sollten, wenn möglich, zu Hause bleiben und sich bei Anzeichen von Erkältungssymptomen telefonisch unter 116117 (Kassenärztliche Vereinigung) beraten lassen, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist.

Auch sollte grundsätzlich auf Besuche von Angehörigen in Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen derzeit möglichst verzichtet werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Diese Einschränkung trägt auch dazu bei, dass die begrenzten Ressourcen der Schutzkleidung dort zum Einsatz kommen, wo sie vorrangig gebraucht werden, nämlich in der medizinischen Versorgung.

Neue Regeln für den Umgang mit Corona - Bis zum 10. April dürfen in Schleswig-Holstein keine Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern mehr stattfinden

Kiel. Eine weitere Maßnahme brachte die Landesregierung von Schleswig-Holstein auf den Weg. Wie Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) heute auf einer Pressekonferenz erklärte, werden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen wegen des neuen Coronavirus untersagt. Das hatte das Kabinett am heutigen Dienstag auf Vorschlag von Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) beschlossen. Der Erlass gilt zunächst bis Karfreitag (10. April), erklärte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU).

"Wir sind uns bewusst, dass diese Regelung für viele Menschen eine Einschränkung bedeutet. Doch sie ist wichtig, um Menschen, insbesondere ältere, zu schützen", sagte Ministerpräsident Daniel Günther heute auf einer Pressekonferenz in Kiel. Zuvor hatte das Landeskabinett beschlossen, wegen des Coronavirus (SARS-CoV-2) alle Großveranstaltungen in Schleswig-Holstein bis zum 10. April zu untersagen. An die Organisatoren kleinerer Veranstaltungen appellierte der Regierungschef darüber hinaus, genau zu prüfen, ob diese wirklich notwendig seien. "Diese Vorkehrungen sollen dazu dienen, die Infektionsketten zu unterbrechen", sagte er.

Ansteckung verlangsamen

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg betonte, diese Entscheidung schaffe Klarheit für ganz Schleswig-Holstein. Dennoch könne sie nicht verhindern, dass sich weitere Menschen mit dem Virus ansteckten. Gerade deswegen sei die Disziplin jedes Einzelnen gefragt, um die Verbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen.

Es gehe der Landesregierung bei ihren Vorkehrungen darum, Zeit zu gewinnen, sagte er. Einerseits, um die Zahl der Infizierten so gering wie möglich zu halten, bis ein Heilmittel entwickelt wurde, andererseits um die Krankenhäuser vor Überlastung zu schützen.

16 bestätigte Fälle in Schleswig-Holstein

Seit Beginn des Jahres beschäftigt SARS-CoV-2 Ärzte und Epidemiologen auf der ganzen Welt. Der Erreger war erstmalig in der chinesischen Stadt Wuhan aufgetreten. In Deutschland sind laut dem Robert-Koch-Institut mehr als 1.000 Personen erkrankt, vor allem in Nordrhein-Westfalen. In Schleswig-Holstein sind bislang 16 Ansteckungen bekannt, zwei Patienten werden im Krankenhaus behandelt. Darüber hinaus stünden mehrere Menschen unter Verdacht, sich angesteckt zu haben. Dabei handele es sich vor allem um Menschen, die sich zuvor in Risikogebieten aufgehalten hatten, sagte Garg. Deshalb habe die Landesregierung jüngst neue Quarantänevorschriften für Reiserückkehrer erlassen.

Sonderregeln für Reiserückkehrer

Seit Montag dürfen Personen öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kitas und Krankenhäuser nicht mehr betreten, wenn innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet waren. Darüber hinaus sollten diese Personen möglichst zuhause bleiben. Dies gelte auch für Mitglieder der Landesregierung, sagte der Ministerpräsident. So arbeite Bildungsministerin Karin Prien derzeit von zuhause – sie hatte sich in Norditalien aufgehalten, bevor es zum Risikogebiet erklärt worden sei.

Aktueller Sachstand
Das Gesundheitsministerium informiert regelmäßig über neue Entwicklungen im Hinblick auf das Coronavirus: Informationen zum Coronavirus und zur Grippesaison

(Pressemitteilung des Kreises Ostholstein/Infos der Staatskanzlei Schleswig-Holstein/R.K.)

Wegen Corona-Virus: Land setzt Sonntags-Fahrverbot für Lebensmittel-Lkw bis Ende Mai aus - Wirtschaftsminister Buchholz: „Ein Beitrag zur Versorgungssicherheit“

KIEL.
Die Landesregierung setzt mit sofortiger Wirkung bis zunächst Ende Mai das Fahrverbot für Lkw an Sonn- und Feiertagen für Lieferungen von Hygieneartikeln und Lebensmitteln für den Einzelhandel aus. „Wir wollen so einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten, damit die Regale auch nach den Wochenenden zügig wieder aufgefüllt werden können“, sagte Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (10. März) in Kiel. Schleswig-Holstein folge damit anderen Ländern, die bereits ähnliche Regelungen geschaffen hätten.

Nach den Worten von Buchholz gebe es keinen objektiven Grund für sogenannte Hamsterkäufe bestimmter Waren, da der Groß- und Einzelhandel sehr kurzfristig auf Nachfragespitzen reagieren und immer wieder für volle Regale sorgen könne. Dennoch seien viele Menschen offenbar in Sorge und würden vor allem Lebensmittel und Hygieneartikel auf Vorrat kaufen. „Das Aussetzen des Fahrverbots für Lastwagen gibt somit auch dem Handel eine größere Flexibilität, sich auf die veränderte Nachfragesituation einzustellen“, so der Minister.

Buchholz hofft zudem auf einen psychologischen Effekt: „Volle Regale sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass kein Grund zu Überreaktionen und unbedachten Vorratskäufen besteht.“

Das Fahrverbot ist zunächst bis zum 30. Mai ausgesetzt, kann je nach aktueller Lage aber verlängert werden. (Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus in Schleswig-Holstein)

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Nachricht vom 10.3.20 17:30

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