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EHEC: Todesfall im Kreis Ostholstein - Gesundheitsministerium rät auf Tomaten, Salatgurken & Blattsalate zu verzichten!

Krankenhausbetten

KIEL. In Schleswig-Holstein sind am Mittwoch 59 bestätigte EHEC-Infektionen beim Kompetenzzentrum gemeldet, von derzeit rund 200 Verdachtsfällen. Darunter befinden sich 21 bestätigte Fälle mit einem komplizierten Nierenversagen (HUS-Syndrom; Dienstag 14 HUS-Fälle).

Im Kreis Ostholstein hat es am Mittwoch (25.5.) einen Todesfall im Zusammenhang mit einer EHEC-Infektion gegeben: Eine 89jährige Frau, die aufgrund einer EHEC-Infektion in das Krankenhaus Oldenburg aufgenommen wurde, ist an den Folgen des HUS-Syndroms gestorben.

Der Tod einer mit dem EHEC-Bakterium infizierten über 80 jährigen Frau im Kreis Stormarn, der dem Gesundheitsministerium am Dienstag gemeldet wurde, ist nach Angaben des Krankenhauses nicht ursächlich auf die EHEC-Infektion zurückzuführen.

Das Gesundheitsministerium weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass ein Antibiotikum im Falle einer Erkrankung nicht eigenständig eingenommen werden darf. Im Fall einer leichtgradigen EHEC-Infektion kann dies den Gesundheitszustand massiv verschlechtern! Eine Antibiotikum-Gabe sollte nur in Ausnahmefällen im Rahmen einer stationären Behandlung unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Nach TiNi24.de-Informationen soll es auch in einem Kinderkurheim in Niendorf/Ostsee (Gemeinde Timmendorfer Strand) zu fünf EHEC-Erkrankungen gekommen sein, drei Patienten sollen sich zur Behandlung noch in Krankenhäusern befinden.

Allgemeine Informationen: www.sozialministerium.schleswig-holstein.de

Gesundheitsministerium informiert zu EHEC-Infektionen: Robert-Koch-Institut rät in Norddeutschland zum Verzicht auf rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate

Kiel. Das Gesundheitministerium Schleswig-Holstein weist eindringlich auf die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Institus (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hin: Aufgrund der derzeit vorliegenden Erkenntnisse zu EHEC-Infektionen empfehlen RKI und BfR vorsorglich bis auf weiteres Tomaten, Salatgurken und Blattsalate insbesondere in Norddeutschland nicht roh zu verzehren.

Das Robert-Koch-Institut teilte gestern (25.5.) mit:

"Eine vom Robert Koch-Institut gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten signifikant häufiger rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten als gesunde Studienteilnehmer. Es steht noch nicht fest, ob nur eines oder mehrere dieser drei Lebensmittel mit dem Ausbruchsgeschehen in Zusammenhang stehen. Der Verzehr von einem oder mehreren der genannten Lebensmittel würde einen Großteil der HUS-Fälle erklären, dennoch ist nicht auszuschließen, dass auch noch an-dere Lebensmittel als Infektionsquelle in Frage kommen. Die Studie wurde nur in Hamburg durchgeführt, so dass sie nur bedingt Aussagewert für andere betroffene Orte hat.

In die Studie aufgenommen wurden 25 Erkrankte und 96 gesunde Personen in Hamburg mit vergleichbarem Geschlecht, Alter und Wohnregion. Seit Freitag, 20. Mai 2011, wurden Patienten in Hamburger Krankenhäusern intensiv zu ihren Ernährungsgewohnheiten und anderen möglichen Infektionsquellen befragt. Um der Ursache auf die Spur zu kommen, wurden auch die Verzehrsgewohnheiten von gesunden Personen in Hamburg erhoben. Norddeutschland ist nach wie vor am stärksten betroffen. Daher ist denkbar, dass die kontaminierten Lebensmittel vorrangig dort vertrieben werden. Allerdings wurden dem RKI auch HUS-Fälle aus einigen anderen Bundesländern übermittelt, so dass auch dort kontaminierte Lebensmittel vorhanden sein könnten. Vor dem Hintergrund des noch anhaltenden, gravierenden Ausbruchsgeschehens mit zum teil schweren gesundheitslichen Folgen empfehlen RKI und BfR über die üblichen Hygieneregeln im Umgang mit Obst und Gemüse hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Tomaten, Salatgurken und Blattsalate insbesondere in Norddeutschland nicht roh zu verzehren. Wie bisher gilt, dass alle Personen mit Durchfall darauf achten sollten, dass strikte Hände-Hygiene eingehalten wird, insbesondere gegenüber Kleinkindern und immungeschwächten Personen. Die Empfehlungen zur guten Küchenhygiene, wie sie das Bundesinstitut für Risikobewertung in seinem Merkblatt zur Vermeidung von EHEC-Infektionen beschreibt (www.bfr.bund.de), behalten weiterhin ihre Gültigkeit."

AKTUELL (12:30 Uhr): BILD.DE MELDET, DASS SPANISCHE GURKEN DIE URHEBER DER KRANKHEIT SEIN SOLLEN!

Gesundheitsexperten haben eine erste Infektionsquelle für den gefährlichen Durchfallerreger EHEC nachgewiesen. Am Hamburger Hygieneinstitut sei das Bakterium an vier Salatgurken gefunden worden, sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) in der Hansestadt, so heißt es in der BILD-Meldung. Drei der Gurken stammten aus Spanien, von der vierten sei die Herkunft vorerst noch unklar. Alle entsprechenden Produkte würden aus dem Warensortiment genommen, so die Senatorin gegenüber BILD.

(CK/R.K. - Foto: by-sassi / Pixelio.de)

Nachricht vom 26.5.11 12:00

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Samstag, 18. Mai 2024

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