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Gemeinde Scharbeutz: Umweltpreis für die Dorfschaft Schulendorf und die Firma Erich Rahlf & Söhne

Umweltpreis-Verleihung

Scharbeutz/Schulendorf. „Störche haben in der Dorfschaft Schulendorf ein schönes Zuhause und das Dank der Unterstützung der Dorfschaft Schulendorf, der Dorfvorsteherin Karin March und der Firma Rahlf & Söhne,“ so Bettina Schäfer, Bürgermeisterin der Gemeinde Scharbeutz. Bei schönstem Wetter konnten Bettina Schäfer, Karin March, und Gabriele Jungk, Vorsitzende des Umweltausschusses, viele Dorfbewohner und auch den Storchenvater des NABU, Leo Pietsch, zur Preisverleihung im Garten von Karin March begrüßen. „Die Ehrung sollte eigentlich schon viel früher verliehen werden und ist jetzt hoffentlich die letzte pandemiebedingte Verzögerung.“

Die Laudatio hat Gabriele Jungk gehalten: „Als Umweltausschussvorsitzende der Gemeinde Scharbeutz möchte ich sie alle herzlich begrüßen zur Verleihung des Umweltpreises 2021, der an die Dorfschaft Schulendorf und die Firma Rahlf und Söhne geht. Begrüßen möchte ich auch den Storchenvater Leo Pietsch von der NABU, der das Projekt fachlich begleitet hat. Uns ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern ist es ein wichtiges Anliegen, mit diesem Preis ein Zeichen zu setzen. Wir ehren unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich aktiv für die Belange Natur, Arten- und Landschaftsschutz einsetzen.“

Seit 1989 wird der Preis verliehen und der Umweltausschuss lässt es sich nicht nehmen, die Anerkennung für den besonderen Einsatz von Privatpersonen, Kindergärten und Schulen im Bereich Umweltschutz und in Zukunft auch im Bereich Klimaschutz mit einer Ehrung zu würdigen, heißt es weiter.

„Die Firma Rahlf und Söhne hat sich seit Jahren bei der Herrichtung und auch Instandsetzung des Storchennestes hier in Schulendorf eingesetzt. Wie Frau March berichtet, rückte die Firma Rahlf mit Steiger und zwei Leuten an, um das Nest aufzubauen und in Instand zu halten,“ so Jungk.

Mit einem Nestkorb aus Weiden, gefüllt mit Hackschnitzel und Stroh, wurde dem Storchenpaar so eine ideale Nistmöglichkeit geschaffen. Auch in Warnsdorf war die Firma Rahlf und Söhne an der Errichtung des Storchennestes beteiligt.

Wie Karin March berichtete, hat sich in Schulendorf nach mehr als 45 Jahren wieder ein Storchenpaar angesiedelt. Sie haben den Namen Carsten und Hannelore bekommen.
Im Jahr 2020 hatten sie zwei Küken, davon ist das Küken Max ausgeflogen. 2021 haben von fünf Küken zwei überlebt, nämlich Pippi und Lotta. 2022 war der Storch leider ohne seine Partnerin zurückgekehrt.

Weißstörche sind in Ostholstein sehr selten geworden. Sie kommen im Frühjahr aus ihren afrikanischen Winterquartieren nach Europa und bevorzugen feuchte, wasserreiche Gegenden und Flussauen, wie hier die Schwartau-Niederung, um zu brüten.

Auch in diesem Jahr blieb das Nest verwaist. „Wir alle hoffen aber sehr, dass bei diesen idealen Nistbedingungen in Schulendorf in dieser herrlichen Natur bald wieder ein Storchenpaar brüten wird. Vielen Dank.“

Und auch wenn das Nest in diesem Jahr verwaist ist, schaut ein Storch mal ab und zu vorbei. Vielleicht brauchen auch mal Störche eine kleine Auszeit zum Verschnaufen. „Da ist das Nest in Schulendorf sicher einer der schönsten Orte,“ so Bettina Schäfer.

Karin March hat angekündigt, den Preis für die Dorfschaft zu nutzen, um das nächste volle Nest wie in den Vorjahren auch gebührend mit einem „Storchenbier“ zu feiern.

Ein großes Dankeschön geht auch an den Umweltbeauftragten Dietmar Krieger, der die Vergabe des Preises begleitet und liebevoll die kleine Feier vorbereitet hatte. R.K.

Zum Foto ganz oben (zum Vergrößern bitte anklicken!): Preisverleihung in Schulendorf (von links): Daniel Szogs (Firma Rahlf), Storchenvater Leo Pietsch, Karin March, Andreas Rahlf, Gabriele Jungk und Bürgermeisterin Bettina Schäfer. (Foto: Gemeinde Scharbeutz)

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Nachricht vom 29.5.23 18:30

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 22. Februar 2024

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